Album-Review: Garagedays Something Black

Heavy Metal aus den Alpen? Ja das gibt es und Garagedays beweisen mit ihrem vierten Album Something Black dass das Gebirgsland echt heiße Mucke hervorbringt. 2005 gegründet, haben die vier Musiker um Marco Kern (Gesang) bereits mit ihren vorigen Alben Dark and Cold (2011, Massacre Records) Kontakte zu Größen der Rock und Metal -Welt geknüpft, immerhin war der Gitarrist Andy LaRocque von King Diamond bei der Produktion (auch bei den folgenden) beteiligt. Für den nächsten Langspieler, Here It Comes, arbeiteten Garagedays mit Flemming Rasmussen (Metallica!) zusammen. Das Feedback der Musikpresse war durchweg voll des Lobes und bald eroberten Garagedays die internationalen Bühnen auf ihren Touren mit UDO (Dirkschneider/ Accept), Master, Grave Digger oder Jake E Lee (Ozzy Osbourne). Anfang November brachten die vier Österreicher ihr neues Album Something Black beim deutschen Label El Puerto Records heraus. SKULL NEWS hat für euch reingehört und kann euch sagen, die Platte lässt euch spontan Brusthaare wachsen!