Tanz in den Weltuntergang – Album Review: Delain Apocalypse & Chill (07. Februar 2020)

By | 3. Februar 2020

Die niederländische Symphonic Metal Band Delain veröffentlicht diese Woche ihr sechstes Album, in dem es um das Ende der Welt geht. Skull News stellt euch Apocalypse & Chill vor.

Delain (Foto (C) Tim Tronckoe)

Fans von Symphonic Metal braucht man die internationalen Stars aus den Niederlanden nicht vorstellen, aber manche SKULL NEWS Leser*innen kennen Delain vielleicht noch nicht. 2002 hat der ehemalige Keyboarder von Within Temptation, Martijn Westerholt, die Band mit einigen befreundeten Musikern gegründet und ein Demo (Amenity, 2002) aufgenommen. Bis 2005 die Sängerin Charlotte Wessels dazu kam, ruhte zeitweise das Projekt. Doch der frische Wind brachte die Band wieder voran, es wurde das Debütalbum Lucidity fertig und im gleichen Jahr erhielten Delain schon einen Plattenvertrag bei Roadrunner Records. Delain bekamen für diesen Erstling hochkarätige Unterstützung: So konnten sie die erfolgreichen Kolleg*innen Sharon den Adel (Within Temptation), Marco Hietala (Nightwish) und Liv Kristine (Leave’s Eyes) für Guest Vocals anwerben. Viele Jahre und einige Umbesetzungen der Band später sind nach wie vor Martijn Westerholt und Charlotte Wessels Kern von Delain geblieben. Zuletzt musste sich die Band von ihrer Gitarristin Merel Bechtold verabschieden, die sich mehr im Projekt MaYan engagieren will. Trotz dieser Umbrüche haben Delain seit einigen Jahren ihren ganz eigenen Sound innerhalb des Subgenres Symphonic Metal entwickelt. Unter dem Eindruck der „Großen“ haben Delain ihre Nische gefunden und sind seit Jahren dabei, ihren internationalen Ruhm auszubauen. Was Delain besonders macht, ist, dass sie zwar Symphonic Metal machen, aber weder den Weg gehen, klassischen Gesang zu nutzen, wie Nightwish, Therion oder Epica, noch nimmt bei ihnen das Orchestrale zu sehr Raum ein. Ihre Version von Symphonic Metal klingt frisch, jung, eingängig und modern. So verwundert es nicht, dass Delain mittlerweile auf allen großen internationalen Festivals auftreten, wie zum Beispiel bei Wacken, Download, Fortarock oder Graspop. Nun bringen die Niederländer am 7. Februar 2020 ihr sechstes Studioalbum namens Apocalypse & Chill raus. SKULL NEWS durfte schon einmal reinhören und stellt es euch exklusiv vor! Kurzer Spoiler, es ist ein grandioses Album!

Tracklist: Delain Apocalypse & Chill (7. Februar 2020, Napalm Records)

01 – One Second

02 – We Had Everything

03 – Chemical Redemption

04 – Burning Bridges

05 – Vengeance

06 – To Live Is To Die

07 – Let’s Dance

08 – Creatures

09 – Ghost House Heart

10 – Masters Of Destiny

11 – Legions Of The Lost

12 – The Greatest Escape

13 – Combusion

Mit „One Second“ startet das Album gleich bombastisch mit einem flotten und zugleich heavy Song. Zu harten Gitarrenriffs erhebt sich Charlotte Wessels Stimme federleicht, unterstützt von Martijn Westerholds zurückhaltendem und doch präsentem Keyboard-Spiel. Dieser Kontrast von heftig und zart ist ein Stilelement, das das gesamte Album prägt. In den Strophen treten die Instrumente zugunsten der Stimmen zurück, sodass diese im hymnischen Refrain umso mehr zur Geltung kommen. Uns gefällt, dass es in „One Second“ auch starke männliche Stimmen in den Lead Vocals gibt. Das Schlagzeug haut ordenlich rein, dann wird es kurz ruhiger und in der Songmitte greifen Timo Somers und Otto Schimmelpenninck van der Oije kräftig in ihre Gitarren- bzw. Basssaiten. So klingt „One Second“ fast wie eine Mischung aus Delain und Soilwork – es ist einer der härteren Songs auf der Platte, heavy aber mitreißend. Kein Wunder, dass die Band ein Musikvideo zu „One Second“ rausgebracht hat, es ist eines des engängigsten Lieder!

Delain, Musikvideo zu “One Second

Das zweite ist „We Had Everything“, das einen fröhlichen Disco-Beat, melancholische Gesangsmelodien mit basslastigen Riffs kombiniert. Es gibt schöne Interaktionen zwischen der fast schon gelangweilt ruhigen Hauptstimme Charlottes, den Chören im Hintergrund und den edgy Instrumenten. Der nostalgische Text erzählt über alles, was wir in der Vergangenheit Schönes hatten, Erinnerungen an Sonnenuntergänge und Meer, also „instaworthy“ Momente, die rückblickend bittersüß und verflossen sind. Ja, Apocalypse & Chill ist ein Konzeptalbum, in dem die Lyrics der einzelnen Lieder einen roten Faden haben, nämlich das Ende der Welt wie wir sie kannten. Bei aller Melancholie klingt es radiotauglich und die Synthesizer greifen den seit Stranger Things herrschenden 80er Jahre-Trend musikalisch auf. „We Had Everything“ ist sehr eingängig und überrascht dann noch mit einem schönen heavy Gitarrensolo.

Lied vier heißt „Chemical Redemption“ und nach einem knisternden Synthesizerintro beginnt das harte Main Riff auf der E-Gitarre, was sehr stark an „Master Passion Greed“ von Nightwish erinnert. Insgesamt kann man feststellen, dass Delain viele musikalische Elemente anderer bekannter Bands aus dem Subgenre übernehmen und neu kombinieren. Es ist sicher schwer, im Symphonic Metal etwas Neues zu machen – doch genau das gelingt Delain mit Apocalypse & Chill trotz der Referenzen auf die Kolleg*innen: Es ist vor allem das sphärische 80er-Jahre Keyboard, zusammen mit Disko-Beats, schwerelosem Gesang, im harten Gegensatz zu starken Gitarrenriffs, virtuosen Soli und prägnantem Schlagzeug, was Delain von allen anderen Bands unterscheidet. In „Chemical Redemption“ passt diese retro-futuristische Soundkulisse perfekt zum Songtext. Wir können nur vermuten, dass die Chemie, durch die das Ich im Lied seine Erlösung erfährt, eine Metapher für die Hormone ist, die einen verliebten Menschen auf Wolke sieben schweben lassen: Charlotte singt „It is physical, this redemption of mine, it is chemical, it it it it is physical“ im Refrain und am Ende flüstert sie „Today I live on your high, today I know I’m alive“.

Delain live (Foto (C) Matt Bischof)

Konsequent ist, dass dieses Flüstern im nächsten Song „Burning Bridges“, welches ebenfalls als Single mit Musikvideo ausgekoppelt wurde, im Backgroundgesang fortgesetzt wird, im Echo zu Charlottes Hauptmelodie. Dann nimmt das Lied auch schon Fahrt zum epischen Refrain auf, in welchem Charlotte Wessels das erste (und nicht das letzte) Mal zeigt, welche Power ihre eher lieblich klingende Stimme wirklich hat. Wer einmal Delain live gesehen hat, der weiß, diese Frau ist eine der kraftvollsten und überzeugendsten Frontpersonen im Genre. Also unterschätzt sie mal lieber nicht! In „Burning Bridges“ wird Charlotte ein männlicher Growl entgegengesetzt, was zusätzlich Spannung aufbaut, während im Hintergrund Orchester und Chor zusätzliche Grandeur erzeugen. Trotzdem finden wir, dass dieses Lied von der Struktur her etwas konfus ist. In den anderen, längeren Songs des Albums wird man hören, dass Delain durchaus komplexe Songs schreiben, die trotzdem in sich stimmiger sind.

Das Musikvideo ist schön in Szene gesetzt:

Delain, Musikvideo zu “Burning Bridges

In „Vengeance“ holen sich Delain denFrontmann von Beast In Black, Yannis Papadolpoulos, als Gastsänger ins Boot. Der sympathische Grieche besitzt eine der markantesten und variantenreichsten Stimmen im aktuellen Powermetal und ist berühmt dafür, sogar Lieder im Sopran zu meistern. In „Vengeance“ zeigen sich sowohl Yannis als auch Charlotte stimmlich präsent, wandelbar, ausdrucksstark, ein echtes Powerduo! Dazu noch Timo Somers leidenschaftlich singende E-Gitarre, Violinen und Chor im Hintergrund, machen dieses Lied zu einem der vielen Höhepunkte des Albums. Auch, weil Delain genau zum richtigen Moment, nämlich nach dem Gitarrensolo, es erst einmal ruhiger werden lassen, sodass der bombastische Schluss – inklusive einem Yannigasm (siehe sein Cover von Nightwishs „Ghost Love Score“) – umso großartiger rüberkommt. Im darauffolgenden „To Live Is To Die“ wird die gleichzeitig nostalgische Klangwelt in Kombi mit Science Fiction Sounds fortgesetzt. Während Chalotte Wessels in einer langsamen, abgehackten, elektronisch verzerrten Computerstimme singt „Life will pass, like a flash“, drücken Bass und Gitarre ordentlich heftig rein. Geht es hier um Kritik an der Moderne, so wie es auch die Kolleg*innen von Nightwish als Thema für ihre kommende Single „Noise“ angekündigt haben? Diese Frage nach unserer Zukunft scheint heute mehr und mehr Metalbands zu beschäftigen und Delain sind da keine Ausnahme. Dann schwingt sich die Gesangsmelodie zum Refrain zart schwebend auf, bis sie fast verzweifelt „To live is to die“ schreit. Das Lied bleibt definitiv auch schon wegen seines nachdenklichen Texts im Gedächtnis …

Charlotte Wessels von Delain (Foto (C) Matt Bischof)

Let’s Dance“ lädt einen dann zu einem wilden Tanz zur Apokalypse ein. Es ist DAS Lied, das am stärksten das Themenkonzept des Albums ausdrückt: Die Nonchalance, mit der die moderne Menschheit den drohenden Weltuntergang mit einem Schulterzucken zur Kenntnis nimmt. Wenn man bedenkt, welche großen humanen und Umweltkatastrophen aktuell passieren und noch kommen werden, ist es in der Tat fragwürdig, warum wir einfach genauso weitermachen wie bisher. Genau darum geht es in diesem Lied, wenn Delain singen „It’s a beautiful day, mountains crumbling down“ und „this must be the end, let’s dance“. Es ist ein Danse macabre, ein Motiv, das bei Delain immer wieder vorkommt. Wie die Ameisen in diesem Lied, die vor dem Feuer fliehen, reagieren die Menschen erst, wenn die Katastrophe schon da ist. So geht es auch im folgenden Lied „Creatures“ weiter. Es beginnt mit einem heftigen Bass- und Gitarrenintro, bevor es dann in der Strophe doch ein eher ruhigeres Lied wird. Charlotte singt mit trauriger Stimme davon, dass alles zerstört ist und die Menschheit ausstirbt. Nur noch eine „creature of the night“ bleibt übrig, eine echt dunkle Zukunftvision!

Das neunte Lied, „Ghost House Heart“ überrascht. Es ist eine ruhige, jedoch intensive Ballade im Walzertakt. Hier kommt Martijn Westerholds virtuoses Klavierspiel schön zur Geltung, er begleitet wunderbar Charlottes ausdrucksstarken Gesang. Fast zerbrechlich klingt ihre zarte Stimme hier, richtig gespenstisch. Charlotte beweist wieder einmal ihre Wandelbarkeit! Ab der zweiten Strophe setzen dann auch eine sehnsuchtsvolle Violine, Chorgesang und Orchester ein, was die Melancholie des Lieds schön unterstreicht. Wir sind begeistert, dass dieses traurige und schöne Lied als Single und Video veröffentlicht wurde. Die Stimmung, die es musikalisch erzeugt wird im Clip sehr ästhetisch zum Ausdruck gebracht:

Delain, Musikvideo zu “Ghost House Heart”

Delain haben wirklich ein Gespür für Details und für ein in sich stimmiges Album, denn das darauffolgende „Masters Of Destiny“ setzt zunächst den Dreivierteltakt des Vorgängers sowie den eher sanfteren Sound fort. Doch es bleibt nicht lange gedämpft, denn zum Refrain entfaltet sich ein absolut epischer Song!

Delain, Musikvideo zu “Masters Of Destiny”

Masters Of Destiny“ wurde bereits vor über einem Jahr als Single und Video vorgestellt und machte gewaltig Lust auf ein neues, vollständiges Delain Album. Es ist ohne Frage der stärkste Song der Platte, nicht nur weil es gesanglich Charlotte Wessels‘ Glanzleistung ist. Mühelos erhebt sich ihre Stimme in ungeahnte Höhen und sie bringt eine unglaubliche Intensität hinein. Als „Masters Of Destiny“ veröffentlicht wurde, zweifelten nicht wenige Kommentatoren in den sozialen Medien, ob Charlotte live diese schweren Parts auch wirklich meistern würde. Auf den bald folgenden Auftritten hat die zarte Niederländerin dann mit Bravour bewiesen, dass sie eine der stärksten Frontfrauen des Subgenres ist und anderen Sängerinnen, die zum Beispiel klassischen Gesang nutzen, in nichts nachsteht.

Delain live

Es ist aber nicht nur die Stimme, die dieses Lied zu etwas Besonderem macht. Die gesamte Songstruktur ist spannend und zieht einen in den Bann. Es steigert sich so gewaltig, dass man am Ende auf Replay drück, um noch einmal einzutauchen. Dass „Masters Of Destiny“ als Ohrenschmaus erst an zehnter Stelle drankommt, ist nicht schlimm, denn es passt perfekt ins Konzept des Albums. So sind die ganzen vorigen Lieder von poppig und eingängig am Anfang zunehmend komplexer werdend und intensiver, nach „Masters Of Destiny“ folgen nämlich noch drei weitere sorgfältig orchestral arrangierte, anspruchsvolle Songs.

Track elf ist „Legions Of The Lost“ und es startet mit einem akzentuierten Keyboard-Intro, begleitet von Chor und Orchester, eine musikalische Anlehnung an ältere Nightwish oder Epica-Songs. Doch dann geht es in einen typischen Delain-Sound über, zarter Gesang, heavy Gitarre, starkes Schlagzeug und futuristische Synthesizer-Klänge. Die kommunikative Flut und mediale Manipulation, um die es im Lied geht, prangert Charlotte zunächst flüsternd dann klagend an, sie hat das Talent, selbst mit leiser Stimme die volle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Schnell geht es jedoch zu einem Aufruf über, sich zum Aufstand zu vereinen, die „Legions of the lost“ sollen dem Untergang nicht passiv gegenüber stehen. Es ist definitiv ein sehr ausdrucksstarker Song, der gekonnt die Orchestration und die Metalband verbindet – insgesamt beeindruckt das Album sowieso mit einem sorgfältigem Arrangement und Mastering, alle Lieder klingen perfekt zusammengestellt und gemischt, ein echtes Hörvergnügen!

Das zwölfte Lied, „The Greatest Escape“, beginnt wieder mit einer sanften, akustischen Klaviermelodie und auch die Strophe ist ruhig und der fließende, zarte Sound unterstützt die Lyrics, in denen Charlotte singt

„You’re the blue note,

you are sad like a melody

in minor key,

you sway, you float

for whenever you touch the ground“.

Im Refrain spielen Delain wieder mit elektronischen Effekten, wodurch die Stimme erneut roboterartig klingt. Dieses musikalische Thema durchzieht das ganze Album, immerhin geht es um den Weltuntergang. Immer wieder hört man Kritik an der modernen Zivilisation durch, so stellen Delain ihr Album selbst als eine Zukunftsvision vor. Am Ende von „The Greatest Escape“ fragt man sich als Hörer, ob man der großen Katastrophe entgehen kann. Das haben Delain auch vorgehabt, denn in ihrer Albumpräsentation sagen sie selbst, dass ihre Zukunftsbilder irgendwo zwischen Dystopie und Neuanfang schwanken. Ihre Lyrics werden auf jeden Fall den einen oder anderen zum Nachdenken anregen!

Das Album schließt mit einem experimentell anmutenden Stück namens „Combustion“ ab. In diesem fünfeinhalb Minuten langen komplett instrumentalen Track zeigen die Jungs von Delain, was für großartige Musiker sie sind. Dass Timo Somers ein versierter Gitarrist ist, der mühelos zwischen harten, akzentuierten Riffs und melodiösen Soli wechseln kann, haben wir ja schon gesagt. Auch Otto Schimmelpenninck van der Oije’s drückendes Bassspiel kommt in „Combustion“ gut durch, Delain klingen in diesem Lied heavy wie nie zuvor. Nicht vergessen dürfen wir natürlich Schlagzeuger Joey Marin de Boer, der hier im finalen Akt des Albums noch einmal sein variantenreiches Rhythmusspiel beweist. Schließlich muss auch noch einmal betont werden, dass Martijn Westerholt ein cleverer Komponist ist, denn das gesamte Album Apocalypse & Chill ist von vorne bis hinten absolut perfekt abgestimmt.

Von den ersten tanzbaren und eher poppigen Liedern werden die Tracks zunehmend komplexer und anspruchsvoller. Gleichzeitig werden auch die Liedtexte thematisch intensiver, je näher die Apokalypse kommt. Am Ende, als alles ausgelöscht ist, gibt es gar keinen Gesang mehr und nichts mehr zu sagen. Und so greifen Delain ein Thema auf, das seit einigen Jahren von anderen Metalbands intensiv in der Musik behandelt wird, nämlich den apokalyptischen Zeitgeist, den wir auch in all den dystopischen Filmen, Serien und Romanen à la Hunger Games sehen. Neu ist bei Delain der zuvor schon genannte „retro-futuristische“ Sound. Denn so bleibt das Album Apocalypse & Chill musikalisch und textlich bewusst offen, es gibt sowohl fröhliche, fast euphorische Parts, wie in „Chemical Redemption“, oder optimistische Visionen wie in „Masters Of Destiny“, dass die Menschheit als schöpferische Spezies doch noch die Zukunft zum Positiven wenden kann. Und dann gibt es unglaublich melancholische und pessimistische Parts, wie in „Ghost House Heart“ oder „Creatures“.

Zusammenfassend können wir also sagen, dass das neue Album Apocalypse & Chill von Delain einen echten Nerv trifft. Es ist mit Sicherheit eins der härteren Delain Alben bisher und sicher das am besten komponierte, mit den abwechslungsreichsten und doch stimmig zu einander passenden Songs. Der Weltuntergang klingt in der Tat grandios! Wer Delain live sehen möchte, sollte sich beeilen, denn die UK-Tour startet bereits in wenigen Tagen.

Termine der kommenden UK Tour von Delain

Weitere Daten wurden bereits angekündigt:

14.02.20 NL – Utrecht / Tivoli Vredenburg
30.03.20 SE – Malmo / Kulturbolaget
31.03.20 SE – Göteborg / Pustervik
01.04.20 NO – Oslo / John Dee
03.04.20 FI – Turku / Apollo
04.04.20 FI – Tampere / Olympia
05.04.20 FI – Helsinki / Tavastia
07.04.20 SE – Stockholm / Fryhuset Klubben
05.06.20 CZ – Prague / Amfiteatr Lochotin

Delain online:

Website

Facebook

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Instagram

Napalm Records

Credits: Zwei Fotos von Matt Bischof, mehr Infos hier, für weitere coole Live Fotos und News

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